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Einsamer Vampir



Von der Dunkelheit auserkohren
zum Wanderer zwischen den Zeiten
Heimatlos und verhähmt

Einsam hallen meine Schritte
in der Dunkelheit der Zeit
Stetig unaufhörlich

Verloren ist die Menschheit
deren Blut ich einst trank
Und deren Schreie meine Ohren martern

Vergessen fast das letzte Flehen
bevor auch ihr Blut
meinen Hunger stillte

Suchend bin ich nun auf meinem Weg
Hungernd nach der Ewigkeit
die mir in einer Sekunde offenbar wurde
Als deine Träne sich mit deinem Blut mischte



Text © "MURDOC the PSYCHO"