Der Traum
Es war ein kalter Novemberabend und sie stand einsam am Fenster.
Ziellos schweifte ihr Blick in die Ferne.

Dann nahm sie im Nebel verschwommen etwas wahr

Die Schemen verdichteten sich

Die Wolken zogen sich immer mehr zu

Wie ein dunkles Meer umspülten sie die Schemen

Die Sonne versank langsam im grauen Meer der Wolken

Die Schemen nahmen mehr und mehr Gestalt an

Die Burg schälte sich aus den Nebelschwaden

Und sie versank in ihren Träumen

Der Mond ging auf

Und sie begab sich auf ihre Reise in eine neue Welt

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MURDOC the PSYCHO
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